Post-Grunge aus Wilkes-Barre, Pennsylvania. Heavy Riffs, Melodien, die sitzen. Über 19 Millionen verkaufte Alben in den USA.
Breaking Benjamin wurden 1999 in Wilkes-Barre, Pennsylvania, gegründet. Benjamin Burnley führt die Band mit einem Sound, der Alternative-Metal mit Post-Grunge verschweißt. Riffs, die in der Brust vibrieren. Melodien, die im Kopf bleiben. Das ist keine Konzession — das ist die DNA.
Saturate (2002) war der Auftakt. We Are Not Alone (2004) brachte die Wende — So Cold und Sooner or Later ballerten durch jedes Rockradio des Landes. Billy Corgan co-schrieb drei Tracks. Das Album ging Platin. Phobia (2006) war der Durchbruch: The Diary of Jane wurde der am schnellsten hinzugefügte Song in der Geschichte von Hollywood Records. Breath stand sieben Wochen auf Platz 1 der Mainstream Rock Charts. Das Album debütierte auf Platz 2 der Billboard 200.
Dear Agony (2009) war das erste Album, das Burnley nüchtern schrieb — nach Jahren von Alkohol und chronischen Krankheiten. I Will Not Bow ging auf Platz 1. Dann kam der Absturz: Burnley wurde krank, die Band pausierte. Ein legaler Streit um die Greatest-Hits-Compilation Shallow Bay führte zur Trennung von zwei Gründungsmitgliedern.
2014 kam die Rückkehr. Neues Lineup, gleicher Burnley. Dark Before Dawn (2015) debütierte auf Platz 1 der Billboard 200 — 135.000 verkaufte Einheiten in der ersten Woche. Failure stand neun Wochen auf Platz 1 der Mainstream Rock Charts. Ember (2018) landete auf Platz 3. Aurora (2020) brachte akustische Neuaufnahmen alter Tracks.
Über 19 Millionen verkaufte Alben in den USA. Drei Platin-Alben, zwei Gold-Alben. Diary of Jane, Breath, I Will Not Bow, Failure — Songs, die moderne Rockradiogeschichte geschrieben haben. Auf der Bühne liefern sie Riffs, die den Boden vibrieren lassen. Heavy und melodiös. Simultan.